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BAARDONG....
Dieses Jahr
Glovelier - übrigens das 10. Jubiläum - war ein international year.
Yes !
Da waren Engländer (baardong: Briten), die von ihrem Cottage (baardong:
Campingplatz) in Südfrankreich angereist kamen. In einem impressionanten
Hunde-Mobilheim.
Dann die spanische Fraktion, extra aus Madrid importiert.
Schwöbli waren auch dabei, und die Eidgenossen (baardong: Es Team Ricola)
durften im eigenen Land nicht fehlen.
D
ieses Jahr war ein sehr gesundes Jahr. Abgesehen vom vielen Essen, war es
zum einen ein Wellness (baardong:
gesundheitsbewusstes) Jahr.
Da wurde Yoga mit dem Hund praktiziert,
sowie
meditative Übungen
und Unterkieferentlastungs-Maulsperrentraining.

Auch tägliche
Massagen ('wötsch mi massiere ?') waren im Programm.

Zum anderen wurden auch die Hunde auf besondere Art verwöhnt...
Viele von ihnen lernten die neue Trendsportart
Supermegahöngemattenfaulenzis kennen.
Das Hunde-Futter war
100 % Natur pur, wenn's auch am letzten Tag etwas streng aus den
Kühltaschen roch.
Grün gestreiftes Rindsfilet und hellgrüne Pouletschenkeli schrecken einen
echten Barfer (baardong: Ökotussi) eben doch nicht ab.
Haarpflege gehört in jedem Sporthotel zum Wellness-Programm. Hier
war die
Frisöse zum Leid einiger Teilnehmer die Aushilfe aus dem Judo-Lager...

Moorbäder: für die reichen Schweizer (baardong: Es Team Ricola) gab's
Vollbäder

und die armen Südländer mussten sich mit Fussbädern begnügen.

Für Schu-Schu Hündeli (baardong, Fiffis) war extra ein Niedrigwasserbecken
mit sauberem Wasser angelegt.

Herrchen und Frauchen vergnügten sich währenddessen bei Kneipp'schen
Wasserbädern. (Psssst ! Eigentlich wurden sie nur dazu angeleitet, unentgeltlich
ein neues Wasserbecken für die Hunde Aquaerobic zu bauen).
Ebenfalls im Programm: 15 min. täglich Leinelaufen üben, Paarweise... (Baardong,
Fränzi !)
Danach: Erstmal Schnauzengriff und Rruhe rreinbrringen....
Ausgleichsprogramm zum doch etwas weicheiigen Rumgehüpfe im Parcours.
Abends durften die Männer dann an die richtigen Waffen. Dart macht müde Männer
munter !

Gegen Ende der Woche ging das invasive Programm dann sogar unseren Teenies
an die Nieren und es zeigten sich deutliche Nebenwirkungen.

Die Evolution des
Wortschatzes (baardong: Vokabulars) unserer Teenies, die jetzt nicht mehr Teenies
sind, sondern schon fast zu den Bifis (bis40) zählen: Aus 'Süüüüüüss !' wird 'Hääääärzig
!'
Hochaktuell auch diese Woche
Swiss Next Superb Models...
Zur Auswahl standen:
Dieder Böhlen Jürschen Dreews Elton Schon
Heidi Klump Lerra Krofft
Laisa Minela
Barbara Streusaand
Mr. und Mrs Tesa
 und die Ladies in Pink (baardong: nach wie vor Die Glovelier-Farbe)

Intellektuell gesehen waren die Nachmittage
(baardong: der ganze Tag) mit interessanter Lektüre...

und weniger interessanter Lektüre verschönert.

Sprungtechniken im Agility-Training:
Da waren die Minimalisten (baardong Düpflischisser)

die mit dem Känguruh-Hochsprung

und die masochistisch veranlagten Schwanzeinklemmer. (baardong: Sado-Masos)
Neue, noch nicht
FCI
anerkannte, Hunderasse (Baardong, Beverly...):
Der Spajawa ! (Spanischer Jagd-Wallabie) Hübsch, gell ?

Geburtstagskind mit Torte (baardong, Waffengürtel)
HÄPPY BÖRSDAY, FABBE !!

Wie in eigentlich jeder sektenartigen Gemeinschaft haben auch wir uns von
unseren bisherigen Namen verabschiedet und uns neue Identitäten zugelegt:
Dandy, vorher Newton Hobbleford, jetzt Tesa
Cisco, vorher Schdinggi, jetzt Arschloch
Fifty Fifty, jetzt Fiffi oder Ützelibrützeli
Auch dieses Jahr war's eine supertolle Woche. Danke, Bea, für's
Organisieren.

Danke Heibi für das unmastige, gesunde und reichhaltige Menu !

Thank you, Nick, for the superb training ! Danke an Euch alle für die tolle
Gemeinschaft !

Des Hüühn hät kai Schüüh und de Küüche isch güüt.
See you next year !!!
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10 Jahre Glovelier....
da passiert so einiges. Wir haben in dieser Woche
so einige witzige Geschichten zusammengetragen und
hier
kann man sie nachlesen.
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